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"Packende Lösungen machen allen Spaß"


Der Verpackungstag ist rundum gelungen und hat Spaß gemacht“, lautet das Fazit eines Teilnehmers.
Über einen sinnweitenden, spannenden und erfolgreichen Tag haben sich auch andere Besucher gefreut.
„Es war nicht nur inhaltlich und qualitativ, sondern auch organisatorisch eine echte Meisterleistung“.
Aber vor allem gab es Bestnoten für die Informationsdichte und das Networking auf dem Event beim PEC in Waiblingen.

[Videos vom Verpackungstag 2016 finden Sie hier]

Packende Maschinenlösungen standen am 9. Juni 2016 auf der Agenda in Waiblingen, einem Zentrum der Verpackungstechnik. In und um diesen Ort unweit von Stuttgart sind zahlreiche Hersteller von Verpackungsmaschinen ansässig. Im Packaging Excellence Center (PEC) waren viele von ihnen vertreten und haben den Verpackungstag aktiv mitgestaltet. „Ziel erreicht“, findet Hans Christian Zeiner, der Geschäftsführer des PEC: „Die Referenten waren hervorragend, sie haben im Hinblick auf Industrie 4.0 neue Maschinenlösungen vorgestellt.“ „Hier haben Experten mit Experten geredet und dabei stand die Praxistauglichkeit für die Verpackungstechnik eindeutig im Mittelpunkt und weniger die einzelnen Produkte“, ergänzt Peter Schäfer. Er ist Chefredakteur der [me] und Geschäftsführer beim agt agile technik Verlag, dem zweiten Veranstalter des Verpackungstags.


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Volker Scheub, technischer Leiter Steuerungstechnik, Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH


„Bessere Sicht oder mehr Nebel?“

Es ging um Lösungen entlang der Verpackungslinie und vor allem um das, was zukunftsfähige Verpackungsmaschinen ausmacht. Volker Scheub ist als Technischer Leiter für die Steuerungstechnik bei Harro Höfliger verantwortlich. Er hat die Herausforderungen auf den Punkt gebracht und gezeigt, in welche Richtung sich die Verpackungsmaschinen entwickeln müssen: Seine Eingangsfrage, ob Industrie 4.0 den Blick in die Zukunft schärft oder vernebelt, beantwortet er gleich selbst: „Mit den unter Industrie 4.0 angebotenen Technologien und IT-Strukturen findet eine zunehmende Flexibilisierung der Produktionsprozesse statt. Kleinere Chargen, Abkehr von der traditionellen Batchfertigung in der Pharmabranche, hohe Flexibilität der Maschinen sind Forderungen der Betreiber. Immer höherer Automatisierungsgrad, noch stärkere Modularisierung, Robotereinsatz und Vernetzung der Maschinen in der Produktion und mit den ERP- und MES-Systemen ermöglichen diese Flexibilität.“

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Ralf Diekmann, Abteilungsleiter Technische Konstruktion Verpackungsmaschinen, August Storck KG


„Wenn die Maschine steht, wird der Zucker bergmännisch abgebaut“

Ein Anwender, der deutliche Worte gesprochen hat, was er von Verpackungsmaschinen erwartet, ist Ralf Diekmann von der August Storck KG. Bei dem Unternehmen, das zu den zehn größten Süßwarenherstellern der Welt gehört, geht es um mehr als nur um Hygieneanforderungen und Konstruktionsrichtlinien. Ralf Diekmann hat sich auch Gedanken um die Konzepte rund um die Maschine gemacht. Zum Thema Komplexität und Industrie 4.0 nimmt er das Smartphone als Beispiel, das sich schnell durchgesetzt hat und bei den Anwendern höchst beliebt ist, obwohl es technisch hoch komplex ist. „Auf Industrie 4.0 übertragen heißt das, dass die Lösungen hoch komplex sein dürfen, aber für den Anwender müssen sie leicht verständlich und leicht zu bedienen sein.“

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Dr. Thomas Cord, Geschäftsführer, Lenze Automation


Auf diesen Punkt gingen auch Dr. Thomas Cord von Lenze und Siegfried Rüttger von Schmersal ein. Schließlich muss es möglich sein, einen Zwischenkreis zu öffnen, ohne bei voller Spannung einen Lichtbogen zu erzeugen. „In unserer Praxis ist es von großem Nutzen, wenn man für den Tausch eines Motors nicht unbedingt einen Elektriker benötigt. Im Schichtbetrieb gibt es davon nicht so viele und so können unnötige Stillstandzeiten vermieden werden.“ Und was Stillstand in einer Süßwarenlinie mit flüssiger Masse bedeutet, hat Ralf Diekmann verdeutlicht: „Anschließend ist der Zucker nur bergmännisch abbaubar.“

Die Frage, warum Automatisierungstechnik trotz vieler Parolen aus Richtung Industrie 4.0 heute immer noch nicht so einfach wie ein USB-Stick funktioniert, teilt er sich mit Siegfried Rüttger. Plug and Play, eine Komponente einfach anstecken, herausnehmen und durch eine andere ersetzen, ohne kompliziert die Kommunikation zwischen Steuerung und Sicherheitstechnik programmieren zu müssen.

Leider war die Zeit zu knapp und das Programm zu dicht, um diese Frage auf dem Kongress ausführlich zu beantworten. Für sein Smartphone jedenfalls hat der Storck- Konstruktionsleiter eine Antwort: Wenn es nicht mehr funktioniert, kann ich dieses ohne „Expertenwissen“ durch ein neues ersetzen oder kann mit diesem Gerät noch dringende Anrufe oder die Kommunikation per SMS aufrecht erhalten.“

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Martin Frey, Vertriebsleiter, Pilz GmbH & Co. KG Tochtergesellschaft Deutschland


Safety und Security bei kollaborativen Robotern

Kommunikation sowie einfacher und sicherer Zugriff auf Maschinen, bleiben Kernfragen der Automatisierung, und auf dem Verpackungstag gab es Aktuelles dazu zu berichten. Wie sich die Automatisierung gewandelt hat von der Technik der Urgroßväter, wo es nur mechanische Verbindungen, kaum Safety und keine Security gab, bis heute, wo Kommunikation auf ethernet-basierten Netzwerken basiert, das hat Martin Frey, der Vertriebsleiter von Pilz Deutschland verdeutlicht. „Individuelle Produkte höchster Qualität sind heute nicht zuletzt das Ergebnis des gemischten Doppels von Safety und Security in der Smart Factory“, erklärt Frey den historischen Wandel. Der Endkunde hat heute die Wahl zwischen einem Massen- oder Einzelprodukt. Er hat dadurch mehr Verantwortung und Mitsprache, insbesondere was Umwelt und Gesundheit betrifft. „Für die Industrie bedeutet das umgekehrt, dass der Kunde bei einem Produkt das nur einmal produziert wird, bis auf die Produktionsebene digital durchgreift“. Das bedeutet sowohl höhere Anforderungen an Qualität und Sicherheit, aber auch Gefahr durch Manipulationen übers Internet. Pilz hat sich dazu mehr als nur Gedanken gemacht. „Ein Beispiel wie Mensch und Maschine für beide sicher Hand in Hand arbeiten, ist die Mensch-Roboter-Kollaboration“, sagt Frey.

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Manfred Hilger, Global Key Account Manager F&B / CPG EMEA, Mitsubishi Electric Europe B.V.

Wie für Martin Frey ist auch für Manfred Hilger von Mitsubishi Electric die Mensch-Roboter-Kollaboration ein Beispiel für zukunftsorientierte Verpackungslinien. „Der Trend zu kleineren Losgrößen, die Fertigung unterschiedlicher Produkte auf einer Verpackungslinie sowie der Digitalisierung, verlangen den flexiblen Einsatz von Robotern in Verpackungslinien“, sagt Hilger. „Kollaborierende Robotersysteme sind für uns der wesentliche Schlüssel für zukünftige Fertigungsstrategien im Sinne der Industrie 4.0. Die sichere Interaktion zwischen Mensch und Roboter ist dabei eine Vorrausetzung.“


„Die Welt der Technologiemodule“

Damit bei all diesen Entwicklungen das Time-to-Market nicht aus dem Ruder läuft, erleichtern Software-Engineering und Technologiemodule das Verpacken, erklärt Dr. Thomas Cord. Der Geschäftsführer von Lenze Automation, hat auf dem Verpackungstag eine Lanze für die modulare, 4.0-fähige Maschine gebrochen. Flexibilisierung der Produktion bedeute, dass Kommunikation sich dabei nicht nur auf Sensoren, Antriebe und die Steuerung beschränke. Sie betreffe auch das Produkt. Die entsprechenden Technologiemodule will Lenze den Maschinenbauern zur Verfügung stellen. Dass die daraus entstehenden Lösungen dezentral und schaltschranklos sind, daran lässt Cord keinen Zweifel.

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Joachim Bockenheimer, Produktmanager Systemlösungen, Schaeffler Technologies AG & Co. KG


„Der Spitzenkoch ist der Systemverantwortliche“


Wie ein Meisterkoch, der aus hervorragenden Zutaten sein Menu zaubert, möchte Schaeffler Systemlösungen für Verpackungsmaschinenbauer zusammenstellen. „Nur dass dabei statt der Lebensmittel Software und eigens entwickelte Mechatronik auf den Tisch kommen“, erklärt Joachim Bockenheimer. Der Produktmanager Systemlösungen bei Schaeffler Technologies ist mit neuen Konzepten zu Systemlösungen aus Homburg zum Verpackungstag gereist. „Heute erkennen intelligente Systeme eine Störung schon, bevor sie auftritt. Deshalb spielt Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – für unsere Kunden eine große Rolle“, sagt Bockenheimer mit Blick auf enorme Kosten, die gespart werden, wenn Lager- oder Getriebeschäden rechtzeitig erkannt werden. „Schaeffler hat sich zum Mechatroniklieferanten gewandelt, der auf eine Basis von zehntausenden Katalogprodukten zurückgreifen kann. Wir kombinieren daraus mit unseren breiten Engineering- und Fertigungskompetenzen neue Systemlösungen“, erläutert Bockenheimer das Projekt IDEAS, das er auch besonders auf Verpackungsmaschinen abgestimmt hat.

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Siegfried Rüttger, Branchenmanager Verpackung/Food/Pharma, Schmersal Gruppe


Maschinensicherheit mit System

Wie sich unter Industrie 4.0 die Anforderungen an Sicherheitssteuerungen in der Verpackungstechnik ändern, hat Siegfried Rüttger von Schmersal auf dem Verpackungstag vorgestellt. „Maschinensicherheit mit System ist gefragt, wenn Produktlebenszyklen kürzer werden und eine größere Produkt- und Verpackungsvielfalt zunehmend gefragter wird“, sagt Rüttger, der für die Verpackung zuständige Branchenmanager. Wenn Losgrößen kleiner werden, lautet das Ziel neuer Konzepte im Rahmen von Industrie 4.0, individualisierte Produkte kosteneffizient zu produzieren. „Dabei wird Flexibilität zu einer immer wichtigeren Eigenschaft von Maschinen und Anlagen. Diese Anforderungen an Verpackungsmaschinen lässt sich sicherheitstechnisch mit Hilfe einer neuen Generation von Sicherheitssteuerungen realisieren“, sagt Siegfried Rüttger.


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Hans Michael Krause, Head of Business Development Industry Sector Processing & Packaging, Bosch Rexroth AG


„In Zukunft zählen die smarten Lösungen“

Ein Szenario über die Zukunft der Verpackungsmaschine hat Hans Michael Krause von Bosch Rexroth vorgestellt. Auch Bosch Rexroth setzt auf Modularität und Industrie 4.0. „Die nächste Generation von Verpackungsmaschinen muss aus Sicht von Endanwendern und Maschinenbauern schaltschranklos, adaptiv, einfach, effizient und Industrie-4.0-fähig sein.“ Der Formatvorstellung von Lenze-Geschäftsführer Dr. Thomas Cord stimmt auch Hans Michael Krause zu: „Der Schaltschrank darf höchstens rucksackgroß sein und nicht kleiderschrankgroß. Schließlich wollen Endanwender mit schaltschranklosen Maschinen ihre Produktionsflächen optimal ausnutzen.“ Anschließend gab der Branchenverantwortliche von Bosch Rexroth Beispiele von Verpackungsmaschinen der nächsten Generation und erläuterte die Möglichkeiten dieser Maschinen unter den Gesichtspunkten von Industrie 4.0 und der Vernetzung der Produktion mit der IT-Welt.


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Petra Kurz-Ottenwälder, Geschäftsführerin Ottenwälder und Ottenwälder Industrie / Interaktions Design


„Ein Produkt muss ausstrahlen“

„Design 4.0 - Mehr Wert. Mehr Verantwortung. Weniger Produkte“, hat Petra Kurz-Ottenwälder von Ottenwälder und Ottenwälder ihr Referat auf dem Verpackungstag überschrieben. Anhand unterschiedlichster Produktbeispiele hat sie gezeigt, wie Design zum wichtigsten Kommunikator für Produkte, Systeme, Dienstleistungen und Applikationen avanciert, und was sich hinter dem Begriff Design 4.0 verbirgt. „Design ist die schnellste, effektivste und wahrscheinlich überhaupt einzige direkte Art der Kommunikation Ihrer Marke, Ihrer Technologie, Ihres Könnens und Ihrer Werte, zusammengefasst: Ihrer Produkte“, stimmt Petra Kurz-Ottenwälder ihre Zuhörer ein. Unter „Produkt“ versteht sie im Design alle physischen Investitionsgüter, wie Maschinen, Anlagen mit ihren Ventilen, Bedienungen und Steuerungen, Konsumgüter und Verpackungen im allgemeinen, aber auch Produkte wie Apps und HMI, also die ganze digitale Interaktion. „Sie können noch so viele USPs, noch so viele Vorzüge über Ihre Maschinen, Ventile und Anschlüsse erzählen, Ihr Produkt muss das auch ausstrahlen.“


Ein Produkt ist die eigentliche Interaktion. „Es interagiert, spricht direkt mit Ihrem Kunden. Und es muss für sich selber sprechen und überzeugen können, denn oftmals sind Sie nicht da, um es zu tun! Keines Ihrer Produkte kann ohne Design effektiv mit Ihrem Kunden kommunizieren!“

„Design 4.0 macht jedes Produkt zum Unikat“

Die Ansprüche an Systemlösungen sind gestiegen und der notwendige Entwicklungsaufwand ist im Verhältnis zum möglichen Innovationsertrag gestiegen. Immer mehr Märkte sind gesättigt, immer mehr Rohstoffe verknappen, immer stärkere Umweltbelastungen gilt es dringend einzudämmen und zu vermeiden, immer größer wird die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen. Umso wichtiger ist es, Risiken durch werthaltiges Design zu minimieren.

Hinter Industrie 4.0 steckt das Versprechen der Losgröße 1: „dass Kunden ein maßgeschneidertes Produkt zum Preis eines Massenprodukts bekommen. In der smarten Fabrik ist jedes Produkt ist ein Unikat – aber vom Fließband“, bringt Ottenwälder ihre Vorstellung der Flexibilität von Design 4.0 auf den Punkt: „Bisher sind wir noch stark auf Massenfertigung in vergleichsweise wenigen Varianten eingestellt. In Zukunft brauchen wir das Design, das die geforderte extrem hohe Flexibilität überhaupt ermöglicht!“ Dass gute Gestaltung über die reine Funktion des Produktes hinauswirkt, daran lässt sie keinen Zweifel: „Gute Gestaltung wirkt gegen die Beliebigkeit und gegen das Vergessen. Wir brauchen Design, um Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale zu sichern“, appelliert Petra Kurz-Ottenwälder an ihre Zuhörer.


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Thomas Zimmerli, Geschäftsführer, Zimmerli Sales- und Management-Consultants AG

„Industrie 4.0 ist mehr als nur Technik“

Wie Industrie 4.0 Vertrieb, R&D, Marketing und Produktmanagement ändert, kurzum die Beziehung zum Kunden, das hat Thomas Zimmerli geschildert. „Firmen denken heute in Netzwerken, Wertschöpfungsketten und Prozessen und sind entsprechend organisiert. “


Durch den Trend „Industrie 4.0“ sollen alleine in 6 Marktsegmenten in Deutschland bis 2025 78 Mrd. an zusätzlichem Geschäftspotential realisiert werden können. Industrie 4.0 ist die Technologie – in den Funktionen Marketing, Vertrieb, Produkte-Management und Service bedeutet dieser Trend jedoch einen Paradigmenwechsel. „Nur so kann das Milliarden-Potential realisiert werden“, sagt der Geschäftsführer der Zimmerli Sales- und Management-Consultants AG. Dadurch ändern sich Funktionen. Der Vertrieb ist weniger Überbringer technischer Informationen und Features von Einzelprodukten. Er tritt künftig als Spezialist für Prozess-Optimierungen beim Kunden auf. Auch Marketing und Produktmanagement erleben den Paradigmen- und Rollenwechsel. Das Lösungs-Portfolio verändert sich – weg vom Einzelprodukt hin zu Lösungen und Systemen, die möglichst ganze Wertschöpfungsketten über den vollständigen Lifecycle umfassen. „Das bedeutet eine Aufwertung des Marketings und des Produkte-Marketings weg vom Druck von Dokumentationen hin zu einer produkte- und technologieübergreifenden Funktion, die von den Prozessen des Kunden ausgeht“, folgert Zimmerli.


Technologie und Software spielen dabei eine immer zentralere Rolle und sind oft Disziplinen, die nicht zu den ursprünglichen Kernkompetenzen gehören und integriert werden müssen. „Oft reicht die Zeit nicht, um diese Kompetenzen selber aufzubauen, deshalb sind Kooperationen schneller und effektiver“, empfiehlt Zimmerli.


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Thomas Zimmerli, Prof. Dr. Peter Eichinger, Ralf Diekmann, Dr. Thomas Cord, Volker Scheub (von links nach rechts)


Die Podiumsdiskussion

Die Podiumsdiskussion setzte dem Verpackungstag das i-Tüpfelchen auf. Wie verändert die digitale Welt die Verpackung und ihre Maschinen?, lautete die Ausgangsfrage, die bereits in vielen Beiträgen des Verpackungstags angesprochen worden war. Prof. Dr. Peter Eichinger von der Hochschule in Aalen hat dazu mit vier Referenten des Tages diskutiert: mit Ralf Diekmann von Storck, mit Dr. Thomas Cord von Lenze, mit Volker Scheub von Harro Höfliger sowie mit Thomas Zimmerli von Zimmerli Sales- und Management-Consultants AG.

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